Praxisbeispiele

Viele stationäre Händler haben sich modern und zukunftsfähig aufgestellt. Diese Beispiele aus der Praxis möchten wir hier mit Ihnen teilen. Sie möchten Ihre Geschichte erzählen? Schreiben Sie uns!

Herzblut für die Heimat: Der ehrenamtliche Verein „Helfen.Berlin“ unterstützt lokale Clubs, Cafés, Restaurants und Betriebe in der Hauptstadt mit Gutscheinverkauf in der Krise. So erfolgreich, dass er jetzt mit dem Award der Initiative ZukunftHandel in der Kategorie „Durchstarter (Sonderpreis Covid-19)“ ausgezeichnet wurde.

Anette Haverkamp hat in der niedersächsischen Provinz einen Onlinehandel mit Futter und Pflegeprodukten für Pferde aufgebaut, während sie zu Hause vier Kinder betreut hat. Mit Hilfe von Marktplätzen im Netz hat die 51-jährige Diplom-Kauffrau ihr Unternehmen zum Erfolg geführt. Für diese Leistung hat sie nun den Award der Initiative ZukunftHandel in der Kategorie Marktplatzmacher erhalten.

Das Bocholter Omnichannel-Unternehmen Rose Bikes entwickelt sich von einer traditionsreichen Premiummarke für Fahrrad-Enthusiasten zu einer Lifestyle Brand weiter. Mithilfe prominenter Influencer spricht der Händler und Hersteller geschickt neue Zielgruppen an. Einsatz, der sich lohnt: Rose Bikes hat den Award der Initiative ZukunftHandel in der Kategorie Onlinekönner erhalten.

Die Dresdener Unternehmerin Stephanie Oppitz produziert nachhaltige Windeln aus Stoff und hat dafür den Award der Initiative ZukunftHandel von Google und HDE in der Kategorie „Umweltretter“ erhalten. Ihre WindelManufaktur zählt zu den beliebtesten Stoffwindelherstellern im deutschsprachigen Raum.

Augenschmaus im Netz: Der Dortmunder Chocolatier Pott au Chocolat macht in seinen Online-Medien Appetit auf nachhaltig produzierte Schokolade. Für sein Erfolgsrezept hat das Unternehmen jetzt den neuen Award der Initiative ZukunftHandel von Google und HDE in der Kategorie „Netzwerker“ erhalten.

Das Start-up OneFID will die häufig unterschiedlich ausfallenden Schuhgrößen abschaffen und durch einen digitalen Standard ersetzen. Dazu vermessen die Kölner Füße im 3D-Scanner und arbeiten mit Herstellern zusammen, um Kunden für das gewünschte Schuhpaar die individuell passende Größe zu empfehlen. Für dieses innovative Konzept hat OneFID nun den Award der Initiative ZukunftHandel in der Kategorie Gründergeist erhalten.

Die Bäckerei W. Geiping GmbH & Co KG ist ein in vierter Generation geführtes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Lüdinghausen in Nordrhein-Westfalen. Mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produziert das Unternehmen Brot und Snacks wie belegte Brötchen, aber auch Konditoreiwaren und Kuchen. Es gibt Bäckerei-Cafés und weitere Gastronomie-Formate wie z.B. die Belieferung von Krankenhäusern oder Kantinen. An 23 Standorten hat Geiping 47 Filialen. Pro Jahr erwirtschaftet das Unternehmen rund 25 bis 30 Millionen Euro.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Saarbrücken hat der Satherm GmbH bei der Identifizierung von Digitalisierungspotenzialen geholfen. Erfahren Sie an dieser Stelle, wie der smarte Einsatz von Künstlicher Intelligenz für das Unternehmen den Weg zum papierlosen Büro ebnet.

40.000 Artikel von 600 verschiedenen Anbietern. Dazu ein Online-Handel, eine Notfall-Hotline und eine hauseigene Werkstatt. Die G. Elsinghorst Stahl und Technik GmbH mit Hauptsitz in Bocholt bietet ihren Kunden ein umfangreiches Portfolio sowie die uneingeschränkte Verfügbarkeit der Artikel – rund um die Uhr. Um Kundenaufträge zukünftig noch effizienter bearbeiten zu können, sollen interne Prozesse verbessert und die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte vorangetrieben werden.

Die Warenhaus-Kette Breuninger verpflichtet sich bereits seit Jahren, Ressourcen effizient einzusetzen und deren Verbrauch zu reduzieren. Dazu wählte Breuninger eine digitale und innovative Nachhaltigkeitsmaßnahme und stattete einen Store in Freiburg mit der selbstlernenden Technologie energyControl von Recogizer aus, die den CO2-Fußabdruck der Immobilie dauerhaft und automatisiert senkt. Denn der effektivste Klimaschutz sind Kilowattstunden, die gar nicht erst verbraucht werden.

Janine Obersdorf gründete 2015 HeimatHund. Die Nachfrage der Kunden nach Hundebedarf wurde schnell so groß, dass sie beschloss, ein kleines Geschäft für den Verkauf von Hundezubehör, Hundebetten, Hundefutter u.a. zu eröffnen. Der erfolgreiche Verkauf im Laden war für Janine der Anstoß, ihr Geschäft um einen Onlineshop zu erweitern. Der Start verlief jedoch schleppend.

Der Lebensmittelhändler Migori aus Köln bietet ausschließlich verpackungsfreie Produkte an. Durch den Verkauf der Produkte ohne Verpackung entfällt die Möglichkeit, die Verpackung als Informationsträger zu nutzen. Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum e-Standards soll ein Konzept entwickelt werden, wie Produktinformationen trotzdem verfügbar gemacht werden können: sowohl im Markt, als auch dort, wo das Produkt konsumiert wird.

Dass Offline-Geschäft und Online-Business Hand in Hand gehen können, beweist der Berliner Händler Philippe Causse. Gemeinsam mit seinen Töchtern hat der Unternehmer seinen Berliner Feinkostladen für französische Spezialitäten in den E-Commerce transferiert und einen Onlineshop in französischer Manier aufgebaut.

Der Präservativhändler Releaf erobert den Markt seit 2020 und setzt gleichzeitig ein Zeichen für den Klimaschutz. Denn das Hamburger Start-Up pflanzt für jedes verkaufte Kondom einen neuen Baum. Aber wie organisiert man sicher und transparent seine Logistikprozesse?

Mit Beginn der Coronakrise entschied Florian Schuran, Geschäftsführer des Aquarienbauers New Wave concepts, die Produktion seiner Firma umzustellen und statt extravaganter Aquarien fortan Plexiglas-Zellen – während der Pandemie auch Viren- oder Tröpfchenchutz genannt – herzustellen.

Das Familienunternehmen Wellner existiert bereits seit 1928. Anfänglich versorgte es Schneider im Raum von Hameln mit Garnen, Tuchen und Futterstoffen. Erst im Jahre 2002 bezog man die Immobilie, in der sich heute das Modehaus Wellner und die Unternehmensverwaltung befinden. Hier arbeitet etwa die Hälfte der aktuell rund 110 Mitarbeiter. Zu Wellner zählen mittlerweile neun Franchise-Stores.

Wer sagt, Modelleisenbahnen wären Schnee von gestern? In Michas Bahnhof lebt die Tradition der Miniaturbahnen und -schienen fort. Auf 100m² verkauft Michael Dümchen alles, was das Sammlerherz begehrt. Mitten in Berlin kann man bei Michas Bahnhof die neusten Bahnmodelle erwerben und Sammlerstücke entdecken.

Das Lampengeschäft „Die Leuchtenzentrale“ vertreibt seine Waren seit einigen Jahren ausschließlich online. Welche Herausforderungen dabei, vor allem im Hinblick auf die unterschiedlichen Bezahlsysteme zu meistern sind, erfahren Sie in unserem neusten Praxisbeispiel.

Papier LIEBL ist ein mittelständisches Handelshaus für Büro- und Geschäftsausstattung, EDV-Zubehör, Industrie- und Gastroverpackungen sowie IT Hard- und Software aus Regensburg. E-Commerce für Geschäftskunden ist seit langem ein erfolgreicher Geschäftszweig des Unternehmens. Seit über 85 Jahren stehen sie für Qualität und Service. Über 200 Mitarbeiter an den Firmenstandorten setzen sich täglich mit ihrer Erfahrung und ihrer Kompetenz für die Kunden ein, um ihnen ein verlässlicher und dauerhafter Partner zu sein.

 

Die Inhaber von GL, die Familie Leesberg, betreibt das Modegeschäft bereits seit über 30 Jahren. Neben Günter Leesberg, der mit seinen Initialen 1992 dem klassischen Multilabel-Store den Namen gab, arbeiten auch seine Ehefrau Monika Leesberg sowie der Sohn und die Schwiegertochter im Laden an der Neheimer Apothekerstraße. GL- Die Mode steht für eine sorgfältige Auswahl und ein stilvolles Angebot an Oberbekleidung und Accessoires, welches seit 10 Jahren zusätzlich durch eine dezidierte Schuhauswahl abgerundet wird.

Elke Scherbaum hat 25 Jahre als Promoterin gearbeitet, bevor Sie 2006 ihr Hobby zum Beruf machte und 39einhalb in der Kölner Südstadt eröffnete. Das kleine Geschäft wurde schnell zu einer festen Institution, hat heute viele Stammkundinnen und bietet neben Schuhen zwischenzeitlich auch eine kleine Kollektion an Mode und Accessoires an. Eine feste Angestellte und eine Aushilfe stehen Elke Scherbaum unterstützend zur Seite.

Als mittelständisches Unternehmen mit einer mehr als 130-jährigen Tradition verfügt die Schürmann & Hilleke GmbH & Co. KG über die Erfahrung und das technische Know-how, um exakt nach individuellen Kundenvorgaben zu produzieren. Das Sortiment seiner weltbekannten Marke BÄR umfasst vom soliden Stahlnagel bis zu intelligenten Schraublösungen.

Dieses Einkaufserlebnis ist innovativ, individuell und gibt es so nur im Kleiderzimmer! Die Schwestern Gaby, Sonja und Linda sind im Einzelhandel groß geworden. Früher als Vogt Mode und nun als Schwesterherzen umbenannt, liegen fünf Filialen in Süddeutschland in ihrer Verantwortung. Alle drei stehen regelmäßig im Verkauf um nahe bei ihren Kunden und ihren Bedürfnissen zu sein. 40 Mitarbeiter hat das gesamte Unternehmen.

Die Birkholz International GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Kleinmachnow bei Berlin. Seit der Gründung im Jahr 2011 widmet es sich ganz der Produktion und dem Verkauf individualisierter Parfums. Momentan hat das Unternehmen 16 Mitarbeiter angestellt, darunter die beiden Söhne des Geschäftsführers.