Onlinezahlungen in der Coronakrise – Das eigene Geschäft sichern und Kunden zufrieden stellen

Michael LuhnenGeschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Die Corona-Pandemie stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen, Geschäftsmodelle wurden durch den Lockdown drastisch beeinflusst. Zwar öffnen Ladengeschäfte nun wieder ihre Türen, doch die Sanitäts- und Abstandsregelungen werden teilweise dafür sorgen, dass das Kundenaufkommen im Geschäft überschaubar bleibt. Eine Optimierung des Onlineshops kann diese Folgen abschwächen und Käufern signalisieren, dass sie weiterhin auf vertraute Geschäfte zählen können. Unternehmen die einen Onlineshop betreiben und dort eine Auswahl an Zahlungsarten anbieten, sind flexibler auf die durch Corona veränderte Marktsituation eingestellt.

Beliebte Zahlmethoden integrieren – Kaufabbrüche vermeiden

Gerade in Corona-Zeiten ist der eigene Onlineshop ein wichtiger Helfer, um Umsätze zu sichern und neue Kunden über lokale Grenzen hinweg zu generieren. Unternehmen, die bereits einen Onlineshop betreiben, sollten darauf achten, eine Auswahl an Zahlungsmethoden anzubieten. Eine Studie der ibi-research zeigt die Bedeutung eines reibungslosen Checkouts: 72 Prozent der Onlineshopper bevorzugen ein bestimmtes Zahlungsmittel, jeder Zehnte (11 Prozent) bricht den Kauf sogar ab, wenn die bevorzugte Zahlungsmethode beim Checkout nicht angeboten wird. Mit der richtigen Zahlungsmethode können Onlinehändler Kaufaufbrüche minimieren und Kunden durch die Bereitstellung ihrer liebsten Bezahlmethode ein sicheres Gefühl geben. 

Zu den vier beliebtesten Zahlarten der Deutschen gehören PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und der Kauf auf Rechnung. Hier gibt es Komplettlösungen, die diese „Top-Vier“ gesammelt im Onlineshop integrieren können, mit nur einer Installation. So können Kunden schnell eine passende Zahlungsmethode in ihrem Lieblingsshop finden. Dies trägt dazu bei, Kaufabbrüche von Onlinekäufern zu reduzieren und die eigenen Umsätze zu steigern.

Onlinezahlungen leicht gemacht

Online Einkaufen und Bezahlen – auch per Smartphone – gehört für viele Deutsche mittlerweile zur Normalität. Laut der Studie der ibi-research zählt PayPal für deutsche Onlineshopper zu den beliebtesten und nutzungsfreundlichsten Bezahlmethoden. Fest steht: Die Kunden sind bereit für Onlinezahlungen und Händler sollten diese Bereitschaft zu ihrem Vorteil zu nutzen. 

Für Händler, die noch keinen Onlineshop haben und denen aktuell die Ressourcen zur Erstellung eines Onlineshops fehlen, kann sich ein PayPal-Geschäftskonto lohnen. Dies wird in wenigen Schritten online erstellt. Eine Anleitung dazu findet man hier. Geld zu versenden oder selbst Geld zu empfangen ist unmittelbar nach der Kontoeröffnung möglich. Ebenfalls sind die Händler dann dazu in der Lage, Geld zu empfangen – über E-Mail Rechnungen oder einen personalisierten Bezahllink, den sie mit ihren Kunden teilen können.

Leider ist davon auszugehen, dass die Corona-bedingten Einschränkungen noch lange Auswirkungen auf unser aller Leben haben werden. Die ersten Lockerungen bedeuten leider noch keine Rückkehr zur Normalität, weiterhin werden Vernunft und Vorsicht walten. Mit Öffnung der Ladengeschäfte ist ein erster Schritt getan, Unternehmen sind darüber hinaus in der Lage, ihren Geschäftsbetrieb für die volatile Marksituation zu wappnen. Die digitale Transformation des Handels muss kein zeit- und ressourcenfressendes Unterfangen sein. Vielmehr kann eine Onlineoptimierung des Shops eine Stabilisierung in unsteten Zeiten bedeuten. Und Kunden freuen sich über Sicherheit und Verlässlichkeit, wenn sie auf ihre Händler zählen können – sei es online oder vor Ort.

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