Marktplatzwochen: Online-Marktplätze als Vertriebskanal

Marilyn ReppGeschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Der stationäre Einzelhandel digitalisiert sich immer weiter und schneller. Ein wichtiger Schritt ist es dabei, online für seine Kundinnen und Kunden präsent zu sein. Wer das tut, eröffnet eine neue Front: Sichtbar werden im Internet. Wie erreiche ich meine Kunden und verkaufe dann auch gewinnbringend? Ein Hype der letzten Jahre war es, einen eigenen Onlineshop einzurichten, allerdings kommt auch hier schnell die Frage auf: wie gelangen möglichst viele Kunden auf meine Webseite? Das ist nicht trivial, sondern absolut entscheidend für den Erfolg im Netz.

 

Online-Marktplätze als Vertriebskanal

Eine sinnvolle Alternative ohne die möglichen Hürden eines eigenen Onlineshops könnten die vielen Online-Marktplätze sein. Amazon, Ebay, Zalando, Locamo, Otto – sie alle haben beachtliche Marktanteile und landen bei den Suchanfragen ganz oben. Die Reichweite ist schon mal gegeben. Mit einem gängigen Warenwirtschaftssystem ist die Anbindung an die meisten Marktplätze heute leicht.

Aber viele Händler(innen) fragen sich:

  • Welcher Marktplatz passt zu meinem Business?
  • Begebe ich mich damit in eine Abhängigkeit der digitalen Plattformen?
  • Welche Provisionen bzw. Kosten kommen bei welcher Plattform auf mich zu?
  • Wie koordiniere ich die Logistik und die Retouren?

Diesen Fragen widmet sich das Kompetenzzentrum Handel Ende Mai 2020 in einem Themenschwerpunkt, den Marktplatzwochen.

Um den Einstieg ins Thema digitale Plattformen und Online-Marktplätze zu erleichtern, teilt das Kompetenzzentrum Handel kostenlos Praxisgeschichten, Webinare, Leitfäden und mehr.

Weiterführende Infos rund um das Thema finden Sie schon jetzt in unserem Erklärfilm, in unserem Praxisbereich und in vielen Blogbeiträgen.

In Webinaren stellen einige Marktplätze ihre Angebote vor:

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