IT-Sicherheit im Online-Handel

Jennifer KleemannGeschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Kurz vor Weihnachten brummt das Geschäft im Online-Handel. Kund:innen suchen nach Weihnachtsgeschenken, bezahlen online und bekommen das Geschenk am besten schnell nach Hause geliefert. Doch gerade jetzt warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einem erneuten erhöhten Versand von Emotet-Spam sowie Ransomware.

Der Handel treibt die Digitalisierung immer weiter voran. Doch sind mit der zunehmenden Digitalisierung für die Unternehmen auch Gefahren und Risiken verbunden. IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen steht häufig gar nicht oder sehr weit unten auf der Liste. Dabei sind die Gefährdungen gefährliche Realität: Denn die Abhängigkeit der digitalen Infrastruktur kann bei einem Cyberangriff deutliche Umsatzausfälle im Unternehmen hervorrufen. Auch die Methoden der Angreifer verändert sich ständig und werden immer komplexer.

Handelsunternehmen müssen sich daher dieser Gefährdungen bewusst sein und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens erhöhen – für das Unternehmen, aber auch für Kund:innen. Sich und das eigene Unternehmen zu schützen, sollte daher auf der Prioritätenliste ganz weit oben stehen.

Aus diesem Grund hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen einen Überblick über die möglichen Gefahren aber auch Möglichkeiten, sich zu schützen, geben soll.

Sichere Passwörter sind eine Sache – aber auch die Sensibilisierung der Mitarbeitenden über mögliche Gefahren sollten nicht unterschätzt werden.

Was Sie tun können, um das Unternehmen, Ihre Mitarbeitenden und ihre Kundschaft vor Cyberangriffen zu schützen, zeigen wir Ihnen in der neuen Checkliste des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel.

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