Self-Checkout

Impuls

Information

Besuch

Angebot

Bindung

Self-Checkout

Der Self-Checkout bezeichnet eine Selbstbedienungskasse. Der Kundschaft wird es ermöglicht, Einkäufe eigenständig einzuscannen und die Kaufabwicklung somit selbstständig durchzuführen. Gleichzeitig kann eine mögliche Wartezeit im Kassenbereich gesenkt werden und das Kassenpersonal wird entlastet. Diese Technologie unterstützt somit die vierte Phase der Customer Journey (Angebot).

Bildquelle: © EdNurg – stock.adobe.com

 

Primärer Einsatzort

Mehrwert für Kunden

Interaktion des Kunden

Kriterien für Händler

Anschaffungskosten
4/5
Wiederkehrende Kosten
2/5
Einfachheit der Bedienung
3/5
Prozessoptimierung
4/5
Innovationsgrad
4/5
Marktreife
4/5
Rentabilität
3/5
Kundenakzeptanz
4/5

Zielgruppen

Unabhängige

Kundschaft, die sich gern eigenständig entlang der Customer Journey bewegt und beispielsweise wenig Unterstützung durch Verkaufspersonal in Anspruch nimmt.

Weiterführende Informationen

Innovationsmanagement
[Update] Der Laden der Zukunft hat kein Personal – Initiativen in Deutschland boomen
Person nimmt Tomaten im Supermarkt aus dem Regal.
Self Scanning Test bei Edeka: So wird das nichts!
Cisco auf der NRF 2018 in New York: Der kassenlose Store und virtuelle Beacons
Pexels
Smart Shoppen: QuickCheck des Mobilen Einkaufsassistenten bei Rewe
Werkzeug und Stifte liegen in einer Reihe auf einem weißen Untergrund.
Im Baumarkt nachts um halb eins
Female Retail Podcast #83 Technologieskepsis als Innovationstreiber?
Innovationsmanagement
Trend oder Hype: Verkäuferlose Geschäfte

Schrift vergrößern
Kontrast