Mobile Payment

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Mobile Payment

Unter Mobile Payment versteht man die Bezahlung mithilfe des Smartphones. Das mobile Bezahlen funktioniert mit der Kontaktlos-Technologie (NFC) oder über einen QR-bzw. Barcode. Die Zahlungsdetails sind in der Mobile-Payment-App der Kundin oder des Kunden hinterlegt. Um den Bezahlvorgang auszuführen, hält die Kundschaft das Smartphone entweder an das Kartenterminal oder an einen Scanner.

Aktuell kann man die verfügbaren Bezahl-Apps in drei unterschiedliche Gruppen einteilen:

  • Digitale Geldbörsen sog. “Wallets” z. B. Apple Pay, Google Pay
  • Banking-Apps der Banken und Sparkassen
  • Händler-Apps z. B. Netto App, Edeka App oder Lidl Pay

Die Freigabe des Bezahlbetrags erfolgt direkt bei der Entsperrung des Smartphones z.B. via Fingerabdruck oder Face-ID. Da die Eingabe der PIN entfällt, weisen Mobile-Payment-Apps im Vergleich zu anderen Zahlungsarten einen großen Geschwindigkeitsvorteil auf. Mobiles Bezahlen gehört zur 4. Phasen der Customer Journey (Angebot).

Primärer Einsatzort

Mehrwert für Kunden

Interaktion des Kunden

Kriterien für Händler

Anschaffungskosten
3/5
Wiederkehrende Kosten
3/5
Einfachheit der Bedienung
4/5
Prozessoptimierung
3/5
Innovationsgrad
4/5
Marktreife
3/5
Rentabilität
4/5
Kundenakzeptanz
4/5

Zielgruppen

Unabhängige

Kundschaft, die sich gern eigenständig entlang der Customer Journey bewegt und beispielsweise wenig Unterstützung durch Verkaufspersonal in Anspruch nimmt.

Digitalaffine

Kundschaft, die gern und häufig digitale Möglichkeiten nutzt und daher im Umgang mit digitalen Anwendungen oftmals geübt ist.

Weiterführende Informationen

Kunde zahlt im Café kontaktlos mit Hilfe seines Smartphones.
Mobile Payment: Welches Zahlverfahren will der Handel?

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