Instore-Navigation

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Instore-Navigation

Durch eine Instore-Navigations-Technologie sollen Kundinnen und Kunden ihrer Bedürfnisse entsprechend über den Ladenaufbau und die Sortimentsanordnung auf der Fläche informiert werden. Die Umsetzung einer Instore-Navigation ist beispielsweie über eine digitale Steele denkbar. Hierbei kann ein Bildschirm (Digital Signage) den Ladenaufbau anzeigen. Im Rahmen interaktiver Steelen können Kundinnen und Kunden außerdem durch Touch-Funktionen aktiv am Bildschirm nach Produkten suchen und über die Lokalisierung des Produkt im Geschäft informiert werden. Denkbar ist darüber hinaus, dass Kundinnen und Kunden über das eigene Smartphone durch den stationären Handel navigiert werden, wozu jedoch beispielsweise eine eigene App benötigt wird.

Ist eine Interaktion der Kundschaft mit der Instore-Navigation erforderlich, so ist diese Technologie insbesondere für digitalaffine Kundschaft geeignet. Instore-Navigationen dienen der Unterstützung des Kundenerlebnisses während des Aufenthalts im stationären Handel (3. Phase der Customer Journey) und können aus Sicht der Kundschaft zu einem unkomplizierteren Einkauf beitragen. Sie zahlen somit auf den Convenience-Faktor (Stichwort: Bequemlichkeit des Kunden) eines stationären Handels ein.

Bildquelle: © supparsorn – stock.adobe.com

Primärer Einsatzort

Mehrwert für Kunden

Interaktion des Kunden

Kriterien für Händler

Anschaffungskosten
3/5
Wiederkehrende Kosten
2/5
Einfachheit der Bedienung
4/5
Prozessoptimierung
2/5
Innovationsgrad
4/5
Marktreife
4/5
Rentabilität
2/5
Kundenakzeptanz
3/5

Zielgruppen

Alle

Alle Zielgruppen

Digitalaffine

Kundschaft, die gern und häufig digitale Möglichkeiten nutzt und daher im Umgang mit digitalen Anwendungen oftmals geübt ist.

Top-Informierte

Kundschaft, die sich besonders ausführlich über Geschäfte und/oder Sortimente informiert.

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