Best Practice: Mittelständisches Traditionsunternehmen & der Online-Handel

Alexander DabrowskiGeschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Auf einen Blick:

Name: Schürmann & Hilleke GmbH & Co. KG

Mitarbeiter: 34

Anzahl der Filialen: kein stationäres Geschäft

Branche: Baubefestigungshandel

Das Unternehmen

Als mittelständisches Unternehmen mit einer mehr als 130-jährigen Tradition verfügt die Schürmann & Hilleke GmbH & Co. KG über die Erfahrung und das technische Know-how, um exakt nach individuellen Kundenvorgaben zu produzieren. Das Sortiment seiner weltbekannten Marke BÄR umfasst vom soliden Stahlnagel bis zu intelligenten Schraublösungen mit CE-Zulassung Produkte für die verschiedenen Anwendungsbereiche.

Die herausforderung

Neben dem Vertrieb über den Fachhandel verfügt das Unternehmen auch über einen Webshop für den Direktvertrieb der Metallwaren. Die Pflege der dafür digitalisierten Produktinformationen geschieht heute mit hohem Zeitaufwand in verschiedenen Systemen mit unterschiedlichen Quellen. Das Unternehmen möchte diesen Prozess zukünftig vereinheitlichen und den Aufwand deutlich reduzieren. Ziel dafür ist es, ein Produktinformationsmanagement-System (PIM-System) einzuführen, in dem die Artikel- und Produktdaten zukünftig in einem zentralen System vorliegen und dort gepflegt werden können. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Vertriebskanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten und genauen Informationen beliefern und stets korrekte Produktdaten bereitstellen zu können.

Die lösung

Für die Auswahl des passenden PIM-Systems benötigt das Unternehmen in einem ersten Schritt einen Marktüberblick der verschiedenen Hersteller von Open Source-Systemen, auf dessen Basis dann ein System zur Verfügung gestellt wird, damit eine Vertriebsoptimierung auf allen Kanälen dank passendem PIM-System erfolgen kann. Wichtig bei der Auswahl und bei der späteren Implementierung ist, dass das System mindestens einen Klassifikationsstandard und einen Katalogaustauschformat abbilden kann. Im zweiten Schritt soll dann das entsprechende PIM-System ausgewählt und implementiert werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass das System einfach und benutzerfreundlich aufgebaut ist.